Zusammen mehr erreichen | TV Hüttenberg kooperiert mit dem Kaiserin-Auguste-Victoria-Krankenhaus

Die Handball-Bundesliga-Mannschaft des TV 05/07 Hüttenberg kann jetzt auf die medizinische Unterstützung eines neuen Partners bauen. Gerade wurde der Kooperationsvertrag mit dem Kaiserin-Auguste-Viktoria-Krankenhaus Ehringshausen (KAV) unterzeichnet. Die Freude darüber ist groß, denn gesunde und fitte Spieler sind eine wichtige Voraussetzung für den sportlichen Erfolg. Jede starke Profi-Mannschaft braucht daher eine erstklassige stationäre und ambulante medizinische Betreuung.

„Über unseren Mannschaftsarzt Dr. Georg Springmann, der in der Klinik in Ehringshausen seine Praxis hat, kam der Kontakt zum Krankenhaus zustande. Wir freuen uns sehr über diese Kooperation, besonders in der aktuellen Situation ist es gut, einen solchen Partner zu haben. Das Kaiserin-Auguste-Victoria-Krankenhaus erachtet es als selbstverständlich, sich über den Versorgungsauftrag hinaus für die Menschen der Region einzusetzen. Der TV 05/07 Hüttenberg kann sich gänzlich mit den Leitbildern des KAV-Krankenhauses identifizieren, da auf beiden Seiten der Mensch im Mittelpunkt steht. Mit dem professionellen Management des Krankenhauses und seinem überzeugenden medizinischen Personal sind wir für die Zukunft auf medizinischer Ebene bestens gerüstet“, ließ TVH-Geschäftsführer Fabian Friedrich verlauten, der sich über den Schulterschluss freut.

Das KAV-Krankenhaus Ehringshausen ist von Hüttenberg aus mit dem Auto in ca. 20 min zu erreichen. Klein aber fein verfügt es über rund 100 Betten. Die 1913 gegründete Klink hat sich heute vor allem in den Bereichen Chirurgie und Innere Medizin einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch das kollegiale Belegarztsystem des Hauses können die Patienten sektorenübergreifend sowohl ambulant als auch stationär behandelt werden.

Der Klinik-Geschäftsführer Michael Werner freut sich sehr über die Anerkennung der fachlichen Expertise durch den Verein. Er sieht die Kooperation mit dem Hüttenberger TV aber auch als Element der räumlichen Vernetzung. „Für uns ist die regionale Verwurzelung unseres Krankenhauses eine wichtige Größe. Fast alle Mitarbeiter und viele Patienten kommen aus der Region, ein regionaler Förderverein unterstützt voller Begeisterung unsere Arbeit”, so Werner. „Die ländliche Region rings um Wetzlar wird durch unsere Partnerschaft mit dem TVH weiter gestärkt“. Und er macht noch auf eine Übereinstimmung aufmerksam, die nicht jedem sofort ins Auge fällt. So schätzen die Patienten seines Hauses laut Werner nicht nur die medizinische Expertise, sondern auch die familiär-stützende Atmosphäre: „Das Handeln als Team ist in unserer Klinik gewissermaßen Tradition. In dieser Hinsicht sind wir einem Sportverein vielleicht gar nicht so unähnlich.”

Als sichtbares Zeichen der neuen Kooperation wird das Logo der Klink zukünftig bei Spielen des Vereins auf der Bande erscheinen.

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