Der große TVH-Saisonrückblick von A-Z

Von Anfang bis Zusammenschluss. Wir blicken auf eine sehr herausfordernde Saison zurück, die einige Highlights mit sich brachte. In dieser Zusammenstellung blicken wir auf positive, erfolgreiche, verheißungsvolle aber auch tragische Momente zurück, welche diese Spielzeit zu einer ganz besonderen gemacht haben.

 

Anfang: „Aller Anfang ist schwer“, besagt ein altes Sprichwort und es sollte Recht behalten. Die ersten vier Spiele gingen alle samt verloren und erst am sechsten Spieltag konnte der erste Sieg beim ThSV Eisenach eingefahren werden unter der Regie vom damaligen Co-Trainer Johannes Wohlrab. Es folgten drei weitere Niederlagen und somit auch die Beurlaubung von Frederick Griesbach, was sich im Nachhinein als goldrichtiger Schritt entpuppen sollte.

Besucherzahlen: Diese blieben nahezu über die komplette Spielzeit aus. Am 17. Oktober war es jedoch soweit. Der TVH durfte beim Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim maximal 800 Zuschauer in der Rittal Arena begrüßen, was bis zum Saisonfinale jedoch das einzige Spiel mit Publikum bleiben sollte. Erst an den letzten beiden Heimspielen ließ die Pandemie Besucher zu, was für große Erleichterung sorgte, zumal so ein gebührender Rahmen für die scheidenden Spieler ermöglicht wurde.

Corona: Die Saison 2020/2021 wird als Zäsur in die Handball-Geschichtsbücher eingehen. Es war die erste Spielzeit, die während einer herrschenden Pandemie ausgetragen wurde und hoffentlich auch die letzte. Kein Verein, kein Trainer, kein Funktionär und kein Fan wussten, was auf einen zukommt. Für die Vereine war es besonders wirtschaftlich eine Mammutaufgabe, die Trainer mussten sich an die neuen Begebenheiten schnell anpassen, die Funktionäre standen vor einer organisatorischen Herausforderung und die Fans wurden vor eine Geduldsprobe gestellt. Im Endeffekt hätte keiner der Beteiligten beim Saisonstart und auch noch während der Spielzeit damit gerechnet, dass alle Spiele stattfinden konnten.

Dezember: Mit großer Ungewissheit ging der TVH in den Dezember 2020 und keiner konnte erahnen, dass dieser ein goldener werden sollte. Kurz vor Monatswechsel gab man die Trennung von Trainer Frederick Griesbach bekannt und Co-Trainer Johannes Wohlrab übernahm. Nach zwei Unentschieden gegen Aue und Konstanz kam Wohlrab mit seiner Sieben so richtig ins Rollen und schloss kurz vor Silvester den Dezember mit einem wichtigen Heimerfolg über den TuS Fürstenfeldbruck ab. Somit blieb Johannes Wohlrab in seinem ersten Monat als Cheftrainer ungeschlagen und ebnete somit den Weg für den späteren Klassenerhalt.

Emir Kurtagic: Unser ehemaliger Chef-Trainer, der nach seinen zwei Jahren beim TVH einen vorzüglichen Ruf in den mittelhessischen Gefilden genießt, schaffte am letzten Spieltag den Aufstieg mit dem TuS N-Lübbecke. Somit geht Emir nach seiner Erstligasaison 17/18 mit dem TVH und einer drei-jährigen 2.HBL-Pause wieder in der „stärksten Liga der Welt“ auf Punktejagd. Im gemeinsamen Urlaub mit unserem Trainer Johannes lud Emir die Akkus für eine kräftezehrende Bundesligasaison wieder auf.

Freitag der 13te: So stellte sich unser Mittelmann Ian Weber selber mit einem dicken Augenzwinkern in Bezug auf seine Gegenspieler dar. Der 21-jährige Spielmacher ist jedoch nicht nur ein Spaßvogel, sondern auch ein begnadeter Handballer. Das stellte er in seinem ersten 2.Liga-Jahr nahezu jedes Spiel unter Beweis. In der Abwehr als auch im Angriff bekleidete unsere Nummer 13 zentrale Positionen und mauserte sich schnell zum Dreh-und-Angelpunkt im TVH-Spiel. Auf dem Parkett übernahm er durchgehend Verantwortung und neben dem Spielfeld ist er immer für einen Spaß zu haben. Schreitet seine Entwicklung weiterhin so voran, wird Ian der Albtraum seiner Gegenspieler bleiben.

Gemeinschaftssinn: Dieser wird seit jeher groß geschrieben beim TVH, zumal ein ländlicher Zweitligist, wie es der TV 05/07 Hüttenberg nun einmal ist, ohne einen solchen nicht mehr existieren würde. Diesen lebten besonders die zahlreichen TVH-Dauerkartenbesitzer vor, die keine Regressansprüche stellten, obwohl sie den Großteil der Saison nur von zu Hause die Daumen drücken konnten. Hier gebührt allen TVH-Dauerkartenbesitzern, die mit ihrem ausgeprägten Gemeinschaftssinn den Handball in Hüttenberg ermöglichen, nochmals ein ganz großer Dank.

Heimstärke: Nach der Übernahme von Johannes Wohlrab entwickelte sich der TVH zu einer wahren Heimmacht! Anfang Dezember übernahm der A-Lizenzinhaber und erst am 20. März setzte es die erste Heimniederlage gegen das Topteam vom VFL Gummersbach. Bis zur 56. Minute führte der TVH sogar noch mit drei Toren, musste sich jedoch am Ende dem VFL hauchdünn mit einem Tor geschlagen geben. Mit dieser Heimstärke legten Klein, Weber und Co. am Ende die Basis für den frühzeitigen Klassenerhalt.

IGH: Dieses Kürzel steht für „Interessen Gemeinschaft Handball“ und ist ein Zusammenschluss unserer treusten Unterstützer mit dem einen großen Auftrag: Den TV 05/07 Hüttenberg auf jede erdenkliche Art und Weise zu stärken, damit auch noch in den kommenden Jahren Profihandball beim TVH praktiziert werden kann. Gegründet wurde die IGH von Reinhard Schargitz und dem zu früh verstorbenen Werner Ludwig. Beide sind dem TVH sehr verbunden und konnten schon mit einer Tombola, mit dem Jahresbeitrag oder auch der Spende ihrer „Buskasse“ beträchtliche Summen dem TVH zukommen lassen. Wer Interesse an einem Beitritt zur IGH hat, kann sich gerne auf unserer Homepage über diesen „Elite-Fanclub“ informieren.

Johannes Wohlrab: Mit Johannes Wohlrab kam der Erfolg. So einfach kann man diese bisherige Zusammenarbeit beschreiben. Wie kam es zu diesem Erfolg, fragten sich viele. Auch diese Frage kann beantwortet werden. 1.) Johannes brachte die erfahrenen Kräfte hinter sich, nahm diese aber auch in die Pflicht und erschuf somit eine klare Hierarchie innerhalb des Teams, die es vorher nicht gab. 2.) Johannes brachte die „Hüttenberger-DNA“ zurück, in dem er wieder in der 3:2:1-Abwehr decken ließ. Mit dieser Umstellung kamen auch die „Hüttenberger Tugenden“ wie Kampfgeist, Herzblut und Leidenschaft zurück. 3.) Johannes holte mit Peter Nagel eine absolute Reha-Koryphäe zurück in das Medical-Team. Seine Person war auf unterschiedlichsten Ebenen ein wichtiger Erfolgs-Faktor.

Karriereende: Eine der größten mittelhessischen Handballkarrieren fanden nach dieser Saison ein Ende. Nikolai Weber hing mit 40 Jahren seine Handballschuhe an den Nagel und darf auf wundervolle 21 Jahre als Handball-Profi zurückblicken. Niko wird öfters als bester deutscher Torhüter ohne Länderspiel bezeichnet, jedoch werden nicht nur seine herausragenden Torhüter-Qualitäten dem TVH fehlen. Mit seiner großen Persönlichkeit wird ein zentraler Charakter dem Team und dem Verein verloren gehen. Umso mehr freuen sich seine Familie und sein Café „Bohnen und Söhne“, denen Niko fortan mehr Zeit widmen kann.

Leihe: Mit Marvin Lindenstruth lieh man im Januar einen regional bekannten Kreisläufer vom Drittligisten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen für den Rest der Saison aus. Der 27-jährige Dutenhofener entpuppte sich als großer Gewinn für das Wohlrab-Team. Mit seiner ruhigen Art und seinem großen Einsatzwillen brachte sich Marvin direkt in die Mannschaft ein und entwickelte sich zu einem starken Ersatz für den „Dauerbrenner“ Vit Reichl. Zudem feierte Marvin mit der Geburt seines Kindes ein großes Lebenshighlight während seiner Hüttenberger Zeit.

Micky Mäuse: So bezeichnete Johannes Wohlrab seine jüngste Generation um Philipp Schwarz, Phillip Opitz, Noel Hoepfner, Tristan Kirschner und Niklas Theiß, die ihren großen Auftritt beim Auswärtsspiel in Ferndorf hatten. Mit dem frisch eingetüteten Klassenerhalt schonte Wohlrab seine arrivierten Kräfte und gab der TVH-Zukunft eine große Möglichkeit. Diese wussten sie zu nutzen und stellten mit einem Altersschnitt von 21,7 Jahren den jüngsten Zweitliga-Kader aller Zeiten in der 2.HBL! Am Ende gewannen die „Micky Mäuse“ sogar beim TuS Ferndorf mit 31:28 und trugen sich somit in die TVH- als auch HBL-Geschichtsbücher ein.

Neuverpflichtungen: Mit Stefan Kneer, Vit Reichl, Ryuga Fujita und Ian Weber präsentierte der TVH vier Neuzugänge vor der abgelaufenen Spielzeit. Jeder sollte seinen Beitrag zum frühzeitigen Klassenerhalt leisten. Stefan Kneers sensationelles Comeback bei seinem Ex-Verein TV Großwallstadt, mit seinem Siegestreffer, nach über einem Jahre Verletzungspause gehört zum Beispiel zu den Saisonhighlights. Mit Vit Reichl kam ein 27-jähriger tschechischer Kreisläufer zum TVH, der seine erste Station im Ausland in Angriff nahm. Resümierend kann man sagen, dass Vits Saisonleistung ein eigenes Highlight war. Der bullige Kreis schlug ein wie eine Bombe und katapultierte sich mit seinen Leistungen direkt unter die fünf besten Kreisläufer der 2.HBL.

Oldies: Der Gegenpart zu den „Micky Mäusen“ stellten die „Oldies“ um Niko Weber, Christian Rompf, Tobias Hahn und Stefan Kneer. Diese Fraktion nahm TVH-Trainer Johannes Wohlrab besonders in die Pflicht und sie sollten diese Aufgabe bravourös meistern. „Rombe“ machte den jungen Spielern im Training regelmäßig Beine, Tobi spielte stoisch und effektiv seinen Stiefel runter, Stefan nahm die jungen Buben oft an die Hand und Niko spielte mit seinen Gegnern „Wer hat Angst vorm alten Mann“.

Prinz: „Der verlorene Sohn kehrt heim“, hieß die Schlagzeile des Januars, als der TVH den Transfer von Dominik Mappes vermeldete. Der 25-jährige Spielgestalter kehr nach drei Jahren in der 1.Bundesliga zurück zu seinem Heimatverein, was einen absoluten Transfer-Coup darstellt. In der stärksten Liga der Welt etablierte sich Mappes unter den besten Mittelmännern der Liga und kehrt nun aufgrund der Familie zurück in seine Heimat. Mit dem „Prinz“, wie Dominik damals liebevoll von seiner Schwester und seinen Cousinen genannt wurde, wird eine absolute Identifikationsfigur den TVH ab der kommenden Spielzeit verstärken.

Quarantäne: Nach zahlreichen Corona-Fällen im Profihandball traf es auch den TVH im April. Nach drei positiven Corona-Tests musste sich die Zweitliga-Mannschaft in eine 14-tägige Quarantäne begeben. In dieser wurden die gesunden Spieler mit Spinning-Bikes von Reha-Trainer Peter Nagel und seinem Quellenhof Biskirchen versorgt, sodass die Spieler sich bestmöglich fit halten konnten in Kombination mit digitalen Einheiten gemeinsam mit Athletik-Trainer Jonas Meissner.

Rittal Arena: Bis auf den Saisonauftakt, der gegen den Wilhelmshavener HV noch im Sportzentrum Hüttenberg stattfand, trug der TVH seine Heimspiele in der Rittal Arena Wetzlar aus. Die Multifunktionsarena teilte man sich während der Pandemie mit dem Erstligisten HSG Wetzlar und den Rollstuhl-Basketballern vom RSV Lahn-Dill. Diese konnten in der Rittal Arena sogar den Champions League-Titel bejubeln und setzten sich somit die europäische Rollstuhl-Basketball-Krone 2021 auf. Für den TVH stellten die letzten beiden Heimspiele der Saison nochmals ein Highlight dar, als man vor eigenem Publikum eine herausfordernde Saison unter Gänsehaut-Stimmung würdig abschließen konnte.

Social Media: Die Wichtigkeit der sozialen Medien wuchs während der Pandemie nochmals an, sodass es zwischenzeitlich nahezu das einzige Sprachrohr zu den eigenen Fans darstellte. Einen herben Rückschlag erhielt die TVH-Präsenz in der digitalen „Parallel-Welt“, als der Instagram-Account bei knapp über 5000 Followern gehackt wurde. Dem folgenden Erpresserschreiben kam man auf Anraten der Polizei nicht nach, jedoch konnten die Täter auch vom LKA Wiesbaden nicht geschnappt werden. Davon brachte sich der TVH jedoch nicht ab, seinen treuen Anhängern jeden Tag brandheiße News rund um den Verein in einem modernen Look and Feel zu präsentieren.

Tafel Gießen: Diese neue Kooperation entstand mit einem nicht gewonnenen Geschenkkorb. Im Dezember konnten TVH-Fans bei den Heimspielen das Spielergebnis tippen und der Gewinner erhielt einen Korb voller regionaler Köstlichkeiten, der vom Rewe Travaci gestellt wurde. Direkt beim ersten Spieltag gab es jedoch keinen Gewinner, sodass man sich entschloss, den Geschenkkorb zu spenden und bei Nahrungsmitteln war die Tafel Gießen direkte naheliegend. Aus einem Geschenkkorb entwickelte sich in kürzester Zeit eine fruchtende Kooperation, sodass die IGH schon 300 Kilo Reis und mehrere hundert Tüten Salzstangen spendete. Im Juni initiierte der Rewe Travaci eine weiter wundervolle Aktion, indem zwei TVH-Spieler bei der Neueröffnung des Rechtenbacher Marktes eine Stunde an der Kasse saßen und die Gesamtsumme dem TVH als Spende zur Verfügung gestellt wurde. Wir entschieden uns natürlich für die Tafel Gießen und konnten sagenhafte 1800€ „Kassengeld“ spenden.

Unzertrennlich? Vor dieser harten Probe steht unser kongeniales Rückraum-Duo „Merlian“. Ian Weber und Merlin Fuß verbindet seit fast 9 Jahren mehr als nur der Handball. Beide wohnten bis vor kurzem gemeinsam in einer Wohngemeinschaft und es entstand eine enge Freundschaft zwischen den beiden Top-Talenten. Seit ca. 9 Jahren spielen beide gemeinsam in einem Team, ob es die Bezirks- oder Hessenauswahl war, die U-Nationalmannschaften oder am Ende parallel im Verein beim TVH. Ian war sich bei der Verabschiedung jedoch sicher, dass sich die gemeinsamen Wege irgendwann wieder kreuzen werden und auf diesen Moment freuen sich beide schon sehr.

Verletzungsfrei: Über diesen Team-Status konnte sich Johannes Wohlrab über den Großteil der Saison freuen. Hierbei muss natürlich die schlimme Verletzung von Kapitän Moritz Zörb im ersten Saisonspiel gegen den Wilhelmshavener HV ausgenommen werden. Die gute Arbeit am und mit dem Körper der TVH-Spieler ist der Verdienst vom „Medical-Staff“. Dieser hat über die Saison hinaus hervorragende Arbeit abgeliefert und durch diese konnte man sich einen Wettbewerbsvorteil zu der Konkurrenz erschaffen. Unseren fantastischen Physiotherapeutinnen Anna-Louisa Klein, Stephanie Müller, Chris Schöpfer, unserem Mannschaftsarzt Dr. Georg Springmann, unserem Athletiktrainer Jonas Meissner und unserem Reha-Trainer Peter Nagel gebührt da ein sehr großer Dank!

Werner Ludwig: Leider musste sich die ganze TVH-Familie viel zu früh von Werner verabschieden. Gemeinsam mit Reinhard Schargitz gründete Werner die IGH und unterstützte gemeinsam mit seiner Frau Bärbel den TVH bei jeder Möglichkeit. Für Werner war der TVH weitaus mehr als nur ein normaler Verein, der Handball weitaus mehr als nur eine Sportart und die Spieler waren für ihn weitaus mehr als nur Namen. Leider blieb sein blau-weiß-rotes Herz im Juni stehen, sodass wir nur noch voller Dankbarkeit auf unsere gemeinsame Zeit zurückblicken können. Hebt se lieber Werner!

XV Jahre: Als Hendrik Schreiber mit der Schlusssirene den 28:24-Treffer zum Auswärtssieg beim TSV Bayer-Dormagen erzielte, war den TVH-Akteuren das historische Ausmaß nicht bewusst. Der letzte TVH-Erfolg konnte am 28.01.2006 eingefahren werden, sodass die Blau-weiß-roten über 15 Jahre auf einen Sieg gegen den TSV Bayer-Dormagen warten mussten. Eine sehr starke Leistung lieferte in dieser Partie Routinier Nikolai Weber ab, der in der Schlussphase das Tor vernagelte.

Youngster: Die jüngste TVH-Generation wurde schon unter der Rubrik „Micky Mäuse“ thematisiert, jedoch möchten wir einen „Youngster“ aus der Betrachtung herausnehmen. Mit Niklas Theiß ging ein verheißungsvoller Stern am TVH-Himmel auf. Wir schreiben den 6.Spieltag, Auswärtsspiel in Eisenach und verletzungsbedingt fehlt Dieudonné Mubenzem und krankheitsbedingt Niko Weber als auch der damalige Cheftrainer Frederick Griesbach. Johannes Wohlrab sprang ein und schenkte schon in der 12. Minute seinem erste 17-jährigen Linkshänder Niklas Theiß das Vertrauen. Dieser zahlte es mit fünf sensationellen Treffern zurück und leistete einen großen Beitrag zum ersten Saisonsieg. Es folgten starke Auftritte vom sprungewaltigen U-19-Nationalspieler, sodass er nicht mehr aus dem Bundesligateam wegzudenken ist.

Zusammenschluss: Für die anstehende Spielzeit steht ein historischer Zusammenschluss bevor. Zum ersten Mal kooperieren der TV 05/07 Hüttenberg und die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen im Jugendbereich, um den Top-Talenten der Region eine bestmögliche Förderung anzubieten. Somit können beide Vereine Spitzen-Handball im ältesten Jugendbereich (A-Jugend) gewährleisten, sodass auch in Zukunft den besten Talenten Mittelhessens ein Sprungbrett in den Profihandball angeboten werden kann. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der HSG, jedoch sind wir uns auch bewusst, dass die Arbeit jetzt erst richtig losgeht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.