Historie

Der TV 05/07 Hüttenberg – Das Original aus Mittelhessen

Das blau-weiß-rote Original aus Mittelhessen – Wir sind der TV 05/07 Hüttenberg! Unser Vereinsmotto „Loft offs Kärnche“ und das „Hebtse!“ sind in Hüttenberg fest verankert. Wir kämpfen gemeinsam mit unseren Fans im “Hexenkessel Mittelhessen” um die Punkte in der 2. Handball-Bundesliga.


In der diesjährigen Spielzeit 2018/19 wird die Mannschaft weiterhin von Emir Kurtagic trainiert und vom Mannschaftskapitän Mario Fernandes auf das Feld geführt. Der Name TV Hüttenberg steht für junge, dynamische und hungrige Akteure, die für spannende Spiele in unseren Handballtempeln im Sportzentrum Hüttenberg und der Osthalle Gießen sorgen.

1969 schlossen sich die beiden Traditionsvereine TV Hochelheim (gegründet 1905) und TV Hörnsheim (gegründet 1907) zum TV 05/07 Hüttenberg zusammen. Beide Vereine waren über den heimischen Raum hinaus in ganz Hessen und sogar in der Bundesrepublik als Handballhochburgen bekannt und gaben beide diese guten Namen auf, um sich unter einem neuen – mittlerweile nicht minder populären – zu vereinigen.

Auf dieser gemeinsamen Tradition ließ sich nun der neue TV Hüttenberg in positiver Richtung aufbauen und fortentwickeln.

Wirtschaftlicher Träger der Bundesliga-Mannschaft des TVH ist die Hüttenberger Handball-Marketing GmbH und Co. KG. Als deren Geschäftsführer fungieren Lothar Weber und Fabian Friedrich.

1. Vorsitzender des Stammvereins ist Markus Happel.


Auf geht’s TVH-Fans! Wir kämpfen gemeinsam!

Chronik

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Nach dem Abstieg aus der DKB Handball-Bundesliga geht der TV Hüttenberg in der Spielzeit 2018/19 wieder in der 2. Handball-Bundesliga an den Start. Hierfür wurde bereits im Mai die Lizenz erteilt. Cheftrainer ist weiterhin Emir Kurtagic. Neuer HBL-Co-Trainer und Coach der Hüttenberger U23 wird zum 1. Juli 2018 Johannes Wohlrab (SG Kleenheim).

Am 1. Juli 2018 wird Fabian Friedrich weiterer Geschäftsführer neben TVH-Manager Lothar Weber. Als neue sportliche Leitung tritt Arno Jung die Nachfolge von Torsten Menges an.

Neuzugänge vor der Saison 2018/19: Nikolai Weber (HSG Wetzlar), Dieudonné Mubenzem (HC Dukla Prag), Björn Zintel (ASV Hamm-Westfalen), Markus Stegefelt (HBW Balingen-Weilstetten), Johannes Klein (Hüttenberg U23), Tim Lauer (Hüttenberg U23).

Die Saison 2017/18 bestreitet der TV 05/07 Hüttenberg in der DKB Handball-Bundesliga. Nach dem 10. Spieltag verlässt Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson den Verein in Richtung Erlangen. Sein Nachfolger wird Emir Kurtagic. Spielmacher Dominik Mappes wird in das „Allstar-Team“ der DKB HBL berufen. Die Heimspiele müssen die Mittelhessen wegen der Auflagen der HBL in der Sporthalle-Ost in Gießen austragen. Zu den Partien vor eigenem Publikum kommen im Schnitt rund 2000 Zuschauer. Am letzten Spieltag der Hinrunde wird zudem das neue Maskottchen „Rollo“ offiziell vorgestellt.

Trotz großem Verletzungspech und einigen Krankheitsfällen behauptet sich Hüttenberg im Handball-Oberhaus und hat bis zum 33. Spieltag die Chance auf den Klassenerhalt aus eigener Kraft. Die Niederlage im letzten Heimspiel gegen Gummersbach bringt dann aber die Entscheidung – mit 13:55 Punkten müssen sich die Blau-Weiß-Roten nach nur einem Jahr wieder aus der DKB HBL verabschieden.

Dominik Mappes (HC Erlangen), Jannik Hofmann (Eulen Ludwigshafen), Matthias Ritschel (Karriereende), Sebastian Roth (Karriereende), Vladan Lipovina (Rhein-Neckar Löwen), Jan Wörner (TuS Ferndorf), Jonas Müller (TuS Ferndorf), Tim Stefan (VfL Eintracht Hagen), Szymon Sicko (Leihende), sowie Co-Trainer Alois Mráz (VfL Gummersbach) verlassen die Mittelhessen am Saisonende.

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Der TV 05/07 Hüttenberg beendet die Saison 2016/17 mit 51:25 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz der 2. Handball-Bundesliga und feiert damit den sensationellen Durchmarsch aus der 3. Liga bis in die DKB Handball-Bundesliga. Aðalsteinn Eyjólfsson wird zum „Trainer der Saison“ in der 2. Liga gewählt. Am letzten Spieltag besiegen die Blau-Weiß-Roten den Meister TuS N-Lübbecke und lassen damit die Eulen Ludwigshafen und die DJK Rimpar Wölfe (4.) in der Tabelle hinter sich.

Nach Saisonende verabschieden die Blau-Weiß-Roten Markus Semmelroth (MSG Groß-Bieberau/Modau) und Maximilian Kraushaar (SG Bruchköbel).

Der  „Neubeginn“ in der 3. Liga gelingt. Am Ende der Spielzeit 2015/16 feiert der TV 05/07 Hüttenberg mit 54:6 Punkten den direkten Wiederaufstieg in die 2. Handball-Bundesliga.

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Axel Spandau wird in der Winterpause der Saison 2014/15 von Aðalsteinn Eyjólfsson als Trainer abgelöst. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der TV Hüttenberg erneut in großer Abstiegsnot. Den Gang in Liga 3 – zuletzt hatte der TVH dort in der Saison 2003/04 antreten müssen – kann aber auch der Isländer nicht mehr verhindern.

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TVH-Cheftrainer Heiko Karrer wird in der Rückrunde der Saison 2013/14 von Axel Spandau abgelöst. Der ehemalige Trainer der Hüttenberger U23 und U19 soll die Blau-Weiß-Roten wieder aus dem Tabellenkeller führen. Am Ende schafft Hüttenberg mit 26:46 Punkte und einem 16. Rang den Klassenerhalt in der 2. Handball-Bundesliga.

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Das Jahr nach dem Abstieg aus der TOYOTA Handball-Bundesliga. Hüttenberg muss sich in der jetzt eingleisigen 2. Handball-Bundesliga beweisen. Zu Beginn der Spielzeit 2012/2013 tritt Heiko Karrer die Nachfolge von Jan Gorr als Cheftrainer der Blau-Weiß-Roten an. Bedingt durch die zahlreichen Abgänge nach der vorangegangen Saison, landet Hüttenberg am Ende auf einem 10 Tabellenrang (37:35 Punkte).

Der TV 05/07 Hüttenberg spielt zum ersten Mal seit 26 Jahren wieder in der 1. Handball-Bundesliga – damals noch Toyota HBL. Unter Trainer Jan Gorr stemmt sich der TVH gegen den direkten Wiederabstieg, hat es aber (wie bereits viele Aufsteiger zuvor) im Handball-Oberhaus nicht leicht. Nach 34 Spieltagen und 17:51 Punkten muss sich Hüttenberg wieder aus der 1. Liga verabschieden. Gorr verlässt den TVH. Auf ihn folgt Heiko Karrer.

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Nach einer starken Spielzeit 2010/11 feiert der TV Hüttenberg zum ersten Mal seit 26 Jahren den Aufstieg in die TOYOTA Handball-Bundesliga. Trainer Jan Gorr führt die Blau-Weiß-Roten mit 53:15 Punkten auf einen zweiten Tabellenrang der 2. Handball-Bundesliga Süd. In den anschließenden K.o.-Spielen um den Aufstieg setzt sich der TVH gegen den TSV GWD Minden durch.