Der 22-Jährige von der HSG Wetzlar kann ab sofort auch für Kooperationspartner TV Hüttenberg auflaufen
Georg Löwen von Handball-Bundesligist HSG Wetzlar erhält ein Doppelspielrecht für den Zweitligisten TV Hüttenberg. Der 22-Jährige kann damit ab sofort für beide mittelhessischen Teams auflaufen. Wochenweise wird zwischen den Cheftrainern der beiden Klubs entschieden, wo und wie der ehemalige Junioren-Nationalspieler eingesetzt wird. Der Erstzugriff auf Löwen liegt weiterhin bei der HSG Wetzlar.
„Das ist für alle drei Beteiligten eine gewinnbringende Entscheidung“, sagt Michael Allendorf, der Geschäftsführer Sport der HSG Wetzlar. „Insbesondere für Georg ist es gut, weil er Wettkampfpraxis erhält. Bei uns ist es für ihn momentan schwierig, hinter Josip Simic und Petter Øverby auf Einsatzzeiten zu kommen, die er aber braucht, um sich weiterzuentwickeln“, ergänzt Allendorf.
Timm Schneider, Geschäftsführer des TV Hüttenberg sagt: „Mich freut es, dass wir das Zweifachspielrecht so schnell und unkompliziert klären konnten und unsere Kooperation ein weiteres Mal Früchte trägt. Nach dem Ausfall von Lasse Ohl war schnell klar, dass wir für die Ausfallzeit eine weitere Alternative am Kreis brauchen. Mit Georg Löwen haben wir die für uns alle bestmögliche Lösung gefunden. Georg bekommt seine Einsatzzeiten, hilft uns bei dem Ausfall von Lasse und kann sich so maximal verbessern, um am Ende auch der HSG Wetzlar weiterhin zu helfen.“
Foto: Emily Diehl / HSG Wetzlar





