Traditionell startet der TV 05/07 Hüttenberg auch in diesem Jahr beim 53. Erima Linden-Cup, der in dieser Woche in der Stadthalle Linden ausgetragen wird. Drei interessante Partien stehen dabei für den Zweitligisten auf dem Programm.
TVH – HSG Wetzlar (Dienstag, 04.08., 20:15 Uhr)
Direkt im ersten Spiel steht das Mittelhessen-Derby gegen Erstligist HSG Wetzlar an und damit das Duell gegen inzwischen gleich vier ehemalige #HüttenbergerJungs. Denn neben Kapitän Dominik Mappes, Niklas Theiß und Tristan Kirschner läuft seit dieser Saison auch Paul Kompenhans für die Grün-Weißen auf. Es wird nach dem lockeren Aufgalopp gegen zwei Oberligisten der erste Härtetest für den TVH in der Vorbereitung auf die Saison 26/27. In den vergangenen Jahren konnte das Team von Trainer Stefan Kneer die Partien lange offen gestalten. 2024 erkämpfte sich der TVH noch ein Unentschieden, 2025 hatte man am Ende mit 26:30 das Nachsehen. Wie immer verspricht das Derby einen nicht nur temperaturmäßig heißen Kampf. Anwurf ist um 20:15 Uhr.
TVH – HSC Coburg (Freitag, 07.08., 20:15 Uhr)
Eine erste wirkliche Standortbestimmung steht dann am Freitag auf dem Programm, wenn der TVH auf Ligakonkurrent HSC Coburg trifft, der die Vorsaison zwei Plätze vor den Hüttenbergern auf Rang neun beendete. Diese Partie könnte ein erster Richtungsweiser für die anstehende Spielzeit sein und Trainer Stefan Kneer wichtige Hinweise liefern, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden muss. Anwurf ist erneut um 20:15 Uhr.
TVH – Pfadi Winterthur (Samstag, 08.08., 17:45 Uhr)
Im dritten und letzten Spiel für den TVH wartet der Schweizer Erstligist Pfadi Winterthur und damit zugleich der Ex-Hüttenberger Torhüter Leonard Grazioli. Anwurf ist um 17:45 Uhr.
Trainer Stefan Kneer freut sich auf den Linden Cup und besonders das Duell mit der HSG Wetzlar: „Es geht immer gut zur Sache und ist ein Testspiel von gehobener Qualität, in der wir sehr gefordert werden. Nach dem Trainingslager letzte Woche, in dem wir viel am Angriff und den Themen Mentalität und Teambuilding gearbeitet haben, werden wir hier jetzt sehen, wie weit wir sind und wo unsere Defizite liegen. Wir wollen versuchen eine gute Abwehr zu stellen und wollen sehen, wie das, was wir erarbeitet haben, in Stresssituationen funkioniert…“





