Vorberichte

In Lübbecke Boden gut machen

In Lübbecke Boden gut machen

Zu einem tabellarischen Nachbarschaftsduell kommt es am Sonntag in der 2. Handball-Bundesliga, wenn der TV 05/07 Hüttenberg (Platz 11) beim TuS N-Lübbecke (Platz 10) zu Gast ist. Mit einem Auswärtssieg könnten die Mittelhessen an den Lübbeckern vorbeiziehen.

Denn wollen die Hüttenberger noch in die Nähe des oberen Drittels kommen, müssen in den verbleibenden fünf Partien fleißig Punkte gesammelt werden. Nach dem Duell in Lübbecke steht noch ein schweres Heimspiel gegen den Dritten HC Elbflorenz sowie das Derby gegen den TuS Ferndorf und zwei Auswärtspartien in Nordhorn und zuletzt erneut bei den Eulen aus Ludwigshafen auf dem Programm. Ein Sieg in Lübbecke wäre also ein guter Auftakt in den Saisonendspurt.

Damit dieser gelingt, müssen die #HüttenbergerJungs an die Auftritte der Spiele in Dessau und zuletzt gegen Balingen anknüpfen. Zwar ging das Team von Stefan Kneer gegen den Aufstiegsanwärter als Verlierer vom Platz, zeigte gegen die stark besetzten Balinger aber eine gute Leistung, auf die es in jedem Fall aufzubauen gilt.

Der TuS N-Lübbecke hat sich mit einer Serie von fünf gewonnen Spielen in Folge im März, angefangen mit einem Heimsieg über den Tabellendritten HC Elbflorenz (34:31,) endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet. Immer stärker ist die Handschrift von Chef-Trainer Davor Dominikovic zu erkennen, der das Amt im November vergangenen Jahre übernommen hat. 6:16 Punkte hatte der TuS zur damaligen Zeit nach elf Spieltagen auf dem Konto. Dominikovic ist es gelungen, dieses inzwischen auszugleichen und die Nettelstedter mit 29:29 Punkten auf Rang Zehn zu führen.

Sein zweites Spiel nach Amtsantritt war im Sportzentrum Hüttenberg, wo der TuS schließlich die erste Mannschaft seit rund eineinhalb Jahren war, die die „Festung“ bezwingen und die unglaubliche Heimserie des TVHs von 23 Spielen ohne Niederlage in der 2. Liga beenden konnte. Schon beim damaligen 20:23 war erkennbar, dass der Fokus auf der Defensive liegen würde und inzwischen gehört der TuS zu den Teams mit den wenigsten Gegentoren der Liga.

Gegen die robuste Deckung muss der TVH Lösungen finden und seine Chancen konsequent nutzen – denn auch TuS-Torhüter Frederik Genz avancierte mit vierzehn Paraden beim letzten 28:24-Sieg gegen Ferndorf zum Matchwinner. Ihn sollten die HüttenbergerJungs also nicht warmwerfen. Personell zumindest kann Stefan Kneer erneut aus dem Vollen schöpfen. Alle Spieler sind fit und können am Sonntag die Reise nach Lübbecke antreten, wo um 17 Uhr die Partie in der MERKUR Arena angepfiffen wird. Wie immer gibt es das Duell zudem live auf Dyn zu sehen.

Das sagt der Trainer

Stefan Kneer: „Für uns geht es gegen Nettelstedt darum, mit der gleichen Intensität und Härte wie gegen Balingen zu spielen. Nettelstedt selbst spielt sehr robust in der Abwehr, haben hier verschiedene Systeme wie eine kompakte 6:0 oder eine eher offensive 3:2:1. Dagegen müssen wir Lösungen finden, Ruhe bewahren und uns nicht locken lassen. Das ist uns im Hinspiel nicht gelungen.

Auch im Angriff haben sie viele Varianten und Auslösehandlungen. Hier werden wir vorbereitet sein und wollen ähnlich wie im Hinspiel eine gute und kompakte Abwehr dagegen stellen. Wir wollen versuchen, unter 30 Toren zu bleiben, weil es sich in der Rückrunde gezeigt hat, dass wir dann immer eine gute Chance haben. (…) Sie spielen sehr hart und kompakt. Davon dürfen wir uns nicht den Schneid abkaufen lassen und dann fahren wir nach Nettelstedt, um dort zu gewinnen.“

Foto: Jenniver Rözcey

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